Leben Reisen

Mittendrin am Ende der Welt

- Hoteleröffnung im Heiligen Tal von Peru:
explora VALLE SAGRADO
- Chilenische Hotelkette expandiert nach Peru
- Magische Aktiv- und Kulturreisen ins Zentrum des Inkareichs

Am 1. Juli 2016 eröffnet das Hotelunternehmen explora im Heiligen Tal von Peru, inmitten des ehemaligen Inka-Imperiums, eine neue Lodge. Das explora VALLE SAGRADO folgt dem Konzept seiner Schwesternhäuser im chilenischen Patagonien, in der Atacama Wüste und auf der Osterinsel: Naturliebhaber mit Abenteuergeist lernen die abgelegensten Orte Südamerikas kennen, bewahren deren Einzigartigkeit durch bewusstes Handeln und lernen dadurch, den Luxus des Wesentlichen wertzuschätzen. So versteht sich das neue Haus in Peru als bodenständig-luxuriöses „Basislager“ für die Wanderungen, Mountainbike-Touren und Tagesausflüge, die von den hervorragend ausgebildeten explora Guides angeboten werden.

Alle 50 exklusiv ausgestatteten Zimmer, davon 44 Standardzimmer á 40 m2 und sechs Suiten á 53 m2, haben freie Sicht auf die imposanten Berge. Sie sind so gestaltet, dass sie dem Gast nach den erlebnisreichen Tagen maximale Erholung und einen geruhsamen Schlaf bieten. Damit die Gäste auch wirklich abschalten können, verfügen die Zimmer weder über WIFI noch über einen TV oder eine Minibar. Als Alternative lockt das herrliche Spa mit beheiztem Pool, Saunen und zahlreichen Anwendungen.

 

Das explora VALLE SAGRADO residiert in einer abgelegenen Hacienda auf den Terrassenböden einer alten Maisplantage, die einst von den Inkas erbaut wurden. Wie alle explora Häuser wurde die Lodge im Einklang mit der umliegenden Natur und Kultur konzipiert. Und das erfordert Zeit:

Neun Jahre dauerte es von der Idee bis zur Eröffnung der Lodge. Dabei ging es nicht nur um die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Inkakultur und den Kontakt zur einheimischen Bevölkerung. Beim Hotelbau wurden auch alte Ruinen neu entdeckt und in enger Zusammenarbeit mit dem peruanischen Archäologieinstitut aufwändig konserviert.

„Geschichte ist hier allgegenwärtig. Jeder Stein, jeder Pfad und jede Stadt erinnert an das faszinierende Imperium der Inkas, das wir unseren Gästen auf unseren 20 verschiedenen Touren erlebbar machen“, betont Ximena Zamora, Director of Sales & Marketing Europe and Australia bei explora Chile. Im Laufe der neun Jahre wurden zudem zahlreiche neue Routen erschlossen, um die größte Leidenschaft der explora-Gemeinde zu befriedigen: das Entdecken. Jeder einzelne Kurs wurde detailliert ausgearbeitet und stellt in sich eine eigene Reise dar. Die Berge, Lagunen, Kulturstätten, die intelligenten Agrarsysteme der Inkas oder die örtlichen Salzminen werden bei zwei- bis über siebenstündigen Wanderungen und Mountainbike Touren erkundet. Bei den Tagesausflügen mit dem Jeep besuchen die Gäste entfernter liegende Ziele wie das Valle de la Papa (zu dt. Kartoffeltal) oder die Kulturstätte Machu Picchu.
Das Heilige Tal, auch Urubamba-Tal genannt, erstreckt sich nördlich von Cusco zwischen Pisac sowie Ollantaytambo. Es ist ein idealer Ausgangspunkt zur Entdeckung des einstigen Inkareichs, von dem Machu Picchu der Höhepunkt ist. Es ist aber nicht nur für Kulturliebhaber, sondern auch für Outdoor-Fans ein Reisemekka. Der gleichnamige Fluss Urubamba und die umliegende mächtige Bergelandschaft bieten bestes Terrain für Aktivitäten wie Trekking, Mountainbiken, Kajaken oder Raften.